Padre Pedro Guatemala-Hilfe e.V.
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Padre Pedro Guatemala-Hilfe e.V.

 

Herzlich Willkommen auf unserer Internetseite.


Wir möchten Ihnen hier die Arbeiter der
"Padre Pedro Guatemala-Hilfe"
näher vorstellen und Ihnen einen kleinen Einblick über das Leben
der indianischen Bevölkerung Guatemalas näher bringen.

 

Unser Verein ist ein Zusammenschluss von Menschen, die ihren Beitrag für eine gerechtere Welt leisten möchten indem sie den Menschen in Guatemala helfen und das Lebenswerk von Padre Pedro sichern und fortführen wollen.

In der Präambel unserer Satzung heißt es:

„Im Jahr 1975 brach der aus Calw stammende Pfarrer Peter Mettenleiter nach Guatemala
auf und war als Seelsorger in zwei Landpfarreien tätig. Dort war und ist die Not der
Menschen besonders groß.

Das Elend hat viele Facetten: Armut, Arbeitslosigkeit, Analphabetismus, schlechte Bildungsmöglichkeiten, schlechte medizinische Versorgung, Demütigungen, ungleiche Chancen der Rechtsverfolgung und vieles mehr.

Pfarrer Mettenleiter lernte die Gegensätze zwischen arm und reich, zwischen Mächtigen
und Wehrlosen hautnah in Guatemala kennen, das dennoch zu seiner zweiten Heimat
wurde.

Von Anfang an sah er seinen seelsorgerischen Auftrag umfassend:

Neben der Pastoral im engeren Sinne leistete er mit Unterstützung der Diözese Rottenburg-Stuttgart und vieler Freunde in der Heimat Hilfe zur Selbsthilfe für die Bevölkerung.

Besonders wichtig dabei: die indianische Bevölkerung sollten erkennen, dass sie gleichberechtigte Glieder der Gesellschaft sind und ihre kulturelle Identität wiederfinden, leben und bewahren.

Wichtige Projekte von Pfarrer Mettenleiter, in Guatemala als "Padre Pedro" bekannt, waren und sind beispielsweise der Auf- und Ausbau von Schulen, die Errichtung von Strom und Wasserleitungen und der Aufbau einer Schreinerwerkstatt. Gleichzeitig stärkte er den Sinn der indianischen Bevölkerung für das Gemeinwesen und half beim Aufbau kooperativer Strukturen.

Inzwischen in die Heimat zurückgekehrt ist Guatemala für "Padre Pedro" genausowenig abgehakt wie für seine Freunde. Die Verbindungen dorthin bestehen natürlich weiter und es gibt neben dem Betrieb der Schulen in Cabricán und Huitán mit zur Zeit über 800 Kindern, die noch lange nicht von der Pfarrei und den Eltern getragen werden können, genügend Projekte, die es zu beginnen oder fortzuführen gilt.“


Wenn Sie uns durch eine Spende unterstützen möchten klicken Sie bitte hier:


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Padre Pedro Guatemala-Hilfe e.V.  | info@padrepedro.de